HISTORISCHER AUGENBLICK

Willkommen auf dem Blog des Instituts für Geschichtsdidaktik und Public History der Eberhard Karls Universität Tübingen!


Ein Blog für Studierende, Lehrende und kritische Köpfe, die Geschichte nicht nur in Archiven und dicken Büchern, sondern auch im Hier und Jetzt suchen. Menschen, die Interesse daran haben, sowohl Krater als auch zarte Pinselstriche der historischen Vergangenheit in der Gegenwart zu erkunden. Studierende und Dozent*innen der Geschichtswissenschaft haben sich in Lehrveranstaltungen auf Spurensuche begeben - hier präsentieren sie ihre vielfältigen Ergebnisse.


AKTUELLE BEITRÄGE

Das (un-)sichtbare Denkmal: Reiterstandbilder der württembergischen Monarchie in Stuttgart im Wandel der Zeit [Teil1]

von Mia Paulus

Reiterstandbilder verkörpern fürstliche Erhabenheit und militärische Größe. Viele stehen noch immer in Großstädten weltweit als Manifestationen imperialen Machtanspruchs oder nationalen Selbstverständnisses. Marc Aurel, Louis XIV. oder auch Kaiser Wilhelm I. – ihnen allen wurden eines oder gar mehrere gewidmet. Einige dieser Denkmäler gerieten im Laufe der Jahrhunderte durch Revolutionen oder wie zuletzt im Zuge der Aufarbeitung des imperialistischen Zeitalters in Verruf. Jedoch gibt es auch Reitermonumente, die trotz ihrer Größe und Sichtbarkeit auf öffentlichen Plätzen weder Ablehnung noch die ursprünglich intendierte Würdigung erfahren. Wen und was stellen sie dar? Und welche Geschichten erzählen sie?

Bild: Mia Paulus.
Bild: Mia Paulus.

 Gestohlene Momente – Unterdrückte Musik aus Namibia

  von Bernd-Stefan Grewe

Am 11. Oktober eröffnete der Stuttgarter Kunstverein Wagenhalle e.V. eine Ausstellung zur Geschichte der namibischen Populär-Musik im Projektraum KVWH am Stuttgarter Nordbahnhof.

Bild: Bernd-Stefan Grewe.
Bild: Bernd-Stefan Grewe.

Interview mit Sebastian Büttner - History Marketing 

von Carina Moser

Im Interview erzählt Sebastian Büttner von seiner Arbeit im Bereich History Marketing und wie ihm das Geschichtsstudium bei seiner Arbeit tagtäglich hilft.

Bild: Birke und Partner/Fabian Birke.
Bild: Birke und Partner/Fabian Birke.

Für was steht eigentlich der Name Edeka?

Eine Geschichte der Kolonialwarenläden und Einkaufsgenossenschaften am Beispiel von Deutschlands größtem Lebensmittelhändler.

von Max Witzler

„Wir lieben Lebensmittel“ und „Supergeil“ – Diese Werbeslogans sind fest mit Edeka verbunden. Das Unternehmen ist mit 352.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Deutschlands größter privater Arbeitgeber - noch vor Volkswagen und dem Lebensmittel-Riesen Rewe. Eher unbekannt ist allerdings, dass die Ursprünge des beliebten Unternehmens im Zusammenhang mit der deutschen Kolonialgeschichte stehen. Noch heute lassen sich im Namen Hinweise auf diese Vergangenheit finden. 

Bild: Mediathek des Edekaverbunds.
Bild: Mediathek des Edekaverbunds.

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****Copyright by W. Gorden Whaley and John S. Bowen Image courtesy of Ford Motor Co., Public domain, via Wikimedia Commons

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